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ANTON SPÄTH

Heilpraktiker für Psychotherapie Hypnosetherapeut
und Hypnopäde

     Eichertweg 36
     D-93437 Furth im Wald

     Telefon:
     +49 - (0)9973 - 5302

     eMail:
     info(at)hypnocranios.de

 

   

  Schmerzen Hypnose Schmerztherapie Hypnosetherapie


  Schmerztherapie

  Bereits im 18. Jahrhundert wurde Hypnose zur chirurgischen Anästhesie (Empfindungslosigkeit)
  erfolgreich verwandt. Studien und Erkenntnisse erwähnen die Hypnose als besonders geeignete
  und vor allem nebenwirkungsfreie Lösung zur Schmerzkontrolle. Eine derartige Kontrolle läßt
  sich sowohl erreichen durch Hypnosetechniken in der medizinischen Hypnosepraxis, als auch
  durch parallel erlernte Selbsthypnose für Zuhause, um mit dem Schmerz einen akzeptablen
  Umgang im Sinne einer Linderung erreichen zu können.

  Wie bei allen Hypnose-Behandlungen muss ein Mindestmaß an Hypnotisierbarkeit und eine
  gewisse Fähigkeit zur Imagination (Vorstellungsfähigkeit) und Absorption (Aufnahmefähigkeit)
  gegeben sein, sowie eine Einigkeit zwischen Patient und Therapeut über die geeignete Form
  der Hypnose und das Ziel der Behandlung.

  Die Grundverfahren zur Schmerztherapie bestehen darin, den Patienten vom Schmerz zu
  "lösen", man spricht dabei von "Dissoziieren".
  Ziel dabei ist, eine bestehende "Schmerzgestalt" in den Hintergrund treten zu lassen.
  Je nachdem, ob es sich um eine umfassende Schmerzwahrnehmung handelt oder um genau
  umgrenzbare Körperteile oder -regionen, können verschiedene Hypnosetechniken  (z.B.
  Mesmerisierung, Symptomverschiebung) für Schmerzreduzierung sorgen.
 
  Eine weitere Möglichkeit der Schmerzbewältigung besteht in sog. "assoziativen Techniken",
  d.h. während bei dissoziativen Techniken die "Schmerzgestalt" aufgelöst werden soll, geht es
  bei assoziativen Techniken darum, den Schmerz genau zu lokalisieren, ihn zu ergründen und
  ihm auch bestimmte Eigenschaften zu geben, die anschließend durch andere, angenehmere
  Zuschreibungen (Veränderung der Sinnesqualität) ersetzt werden.

  So können Schmerzen bei Störungen, die psychogenen Ursprungs (keine körperliche
  Ursache feststellbar) sind, durch therapeutischen Einbezug der eigentlich verursachenden
  Auslöser (z.B. Probleme am Arbeitsplatz oder in der Familie, Einsamkeit, Partnerverlust, erhöhter
  Leistungsdruck uvm.), innerhalb der Hypnosetherapie reduziert oder aufgelöst werden, bei
  Schmerzzustände, deren Ursachen in körperlichen Schädigungen (z.B. Wirbelsäulenschäden) zu
  suchen sind, besteht die Zielsetzung darin, dem Patienten ein "Schmerzmanagement"
  (Selbsthypnose) an die Hand zu geben, um schmerzlindernde Phasen erreichen zu können.

  Chronische Schmerzen (lang andauernde Schmerzen) ohne weitere nachweisbare Schädigung
  (somatoforme Schmerzstörung) bilden dabei das Hauptaufgabengebiet in der therapeutischen
  Hypnose. Chronische Schmerzen können mit der Zeit zu einem zunehmend eigenständigen
  Krankheitsbild werden. Neben Folgeerscheinungen auf körperlicher Ebene (Schonhaltung),
  können vor allem auf seelisch-emotionaler Ebene depressive Vertimmung, Ermüdung,
  Erschöpfung und Angst eine weiter einschränkende Rolle einnehmen. Bei starker Chronifizierung
  wurden vegetative Störungen, wie innere Unruhe, Ein- und Durchschlafstörungen oder auch
  vermehrtes Schwitzen beobachtet.

  Je nach Schmerzursache kann die Zielsetzung der Schmerztherapie somit in einer Auflösung,
  aber auch in der Reduzierung oder Linderung des Schmerzgeschehens liegen.


  Mit zunehmender Bedeutung der psychologischen Schmerzkontrolle wird Hypnosetherapie,
  insbesondere bei chronischen Schmerzzuständen, immer wichtiger. Aktive Mitarbeit und eine
  hohe Motivation des Patienten stellen dabei eine wichtige Grundlage zur therapeutischen
  Behandlung dar.

 


  Selbsthypnose kann Schmerzmittel reduzieren

  Verhaltenstherapeutische Selbsthypnose kann den Arzneimittelgebrauch bei chronischen
  Schmerzen zwischen 60 - 75 Prozent verringern.

  Die Patienten lernen dabei durch Selbsthypnose, sich bei auftretenden Schmerzattacken selbst
  in den Zustand tiefer Entspannung zu versetzen und somit das Schmerzgeschehen zu mindern.


  Hypnose wird klassischer Weise begleitend angewandt z.B. bei:

                                               - chronischen Rückenschmerzen
                                               - Migräne
                                               - Spannungskopfschmerz
                                               - Phantomgliedschmerzen
                                               - rheumathoider Arthritis


  Wichtig! Wie bei vielen Störungen unterschiedlichster Herkunft, sollte eine vorherige und
  ausreichende organische Abklärung der Schmerzsymptomatik durch einen entsprechenden
  Facharzt Ihres Vertrauens vorgenommen werden!



 
  Hilfe und Therapie bei Ängsten, Phobien, Panikattacken gleich in Ihrer Nähe.

 
  Unser Praxisstandort ist in den meisten Fällen in weniger als 50 Minuten erreichbar von


  
Deggendorf, Regen, Zwiesel, Bodenmais, Straubing, Bad Kötzting, Roding, Regensburg,
  Regenstauf, Nabburg, Weiden, Oberviechtach, Neunburg vorm Wald, Cham und
  Waldmünchen.

  Weitere Anwendungsbeispiele von Hypnosetherapie:
  Zahnarztangst, Prothesenunverträglichkeit, Flugangst, Platzangst, soziale Phobie, spezifische
  Phobie, Schmerztherapie, Allergien, Neurodermitis, Schuppenflechte, Herpes, Warzen, Asthma,
  Heuschnupfen, Essstörungen, Schlafstörungen, Sexualstörungen, Immunstärkung, Kopfschmerz,
  Stressreduzierung, Verspannungen, Rauchentwöhnung, Gewichtsreduzierung und

  psychosomatische Beschwerden.